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Teil 1 – Die Notwendigkeit

Überschwemmungen, Waldbrände, Orkane – der Klimawandel ist bereits jetzt die größte globale Herausforderung, mit der wir uns als Menschheit je konfrontiert gesehen haben. Vor 2500 Jahren, zur Zeit des Buddha, war das alles natürlich noch kein Thema. Und trotzdem können wir aus den frühen buddhistischen Schriften eine klare Argumentation für ein Handeln gegen das Fortschreiten des Klimawandels ableiten. Der bekannte buddhistische Mönch Analayo hat dies in seinem Buch „Mindfully Facing Climate Change“ auf eindrucksvolle Weise getan. Grund genug, dass auch wir gemeinsam mit Satyadhara einen Blick auf dieses Thema werfen. Wir beginnen an diesem Donnerstag mit der Frage, warum wir als praktizierende Buddhisten überhaupt am Klimawandel und seinen Folgen interessiert sein sollten. Ist nicht sowieso alles vergänglich? Und ist das Ziel des buddhistischen Pfads, Erleuchtung, nicht ein Loslassen von allen Anhaftungen an weltliche Belange? Kommt vorbei und diskutiert mit!

Dieses Treffen findet über die Online-Plattform Zoom statt. Wenn Du teilnehmen möchtest, bitte ab frühestens 18:30 Uhr >>>HIER KLICKEN<<<

18:30 Uhr: Möglichkeit zur Einwahl via Zoom;
19:00 Uhr: Gemeinsame Meditation (ca. 40 Minuten); Atembetrachtung;
19:45 Uhr: Pause;
20:00 Uhr: Offene Gesprächsrunde;
21:00 Uhr: Offizielles Ende.