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„Wie ist es eigentlich genau, wenn ich meditiere?“

Meditationstechniken sind meist klar strukturiert und gut verständlich beschrieben. Wir wissen also, was wir tun sollen. Für die Darstellungen meditativer Vertiefungsstufen und möglicher Hindernisse gilt ähnliches. Theoretisch ist alles soweit klar und nachvollziehbar und eigentlich sollten wir nun doch (wenn wir uns an die Vorgaben halten) gut meditieren! Hmmm …

Leider ist das weitgehend Theorie und nicht konkret genug, um uns auch zu helfen, feinkörnig und genau zu erkennen, was eigentlich in unseren Meditationsversuchen geschieht und wo es da „hakt“ oder auch „fließt“: sprich, wie unsere ganz konkreten Vorgehensweisen und Korrekturversuche uns beim Meditieren oft eher hindern als unterstützen.

Präzise fragende und filigran forschende „Interviews“ helfen, Licht in die Feinstruktur unseres Meditierens (sowie auch anderer Aktivitäten) zu bringen und eine sehr viel wachere Meditationspraxis zu entwickeln. Dhammaloka hat diese Interviews, die man auch „mikrophänomenologisch“ nennt, in den vergangenen Jahren mit Meditierenden in Birmingham geübt und wird sie an diesem Wochenende bei uns einführen.

An der Veranstaltung können alle teilnehmen, die seit mindestens drei Monaten regelmäßig meditieren – gleichgültig, ob im Rahmen der Triratna- oder einer anderen Gemeinschaft.

Präsenzveranstaltung in unseren Räumen. (Es gelten die 3G-Regeln.)

Samstag

10.00 – 13.00 h
14.00 – 16.30 h

Sonntag (optional)

10.00 – 13.00 h Kolloquium mit Übungen

Am Sonntag bietet  Dhammaloka ein kontemplatives Gespräch für die Teilnehmer*innen des Workshops an.

Bitte rechtzeitig anmelden bei Horst (Adresse unter Kontakt).
Man sollte bei der Anmeldung angeben, ob man
– nur am Samstag teilnimmt
– auf jeden Fall an beiden Tagen kommt
– dies am Samstag entscheiden möchte

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